Das Konzept

Die "Au Baake Show" ist eine Mixshow, bei der die Zuschauer die Möglichkeit haben an einem Abend bis zu vier verschiedene Künstler zu erleben.
In "Die Au Baake Show" treten die unterschiedlichsten Künstler aus den Bereichen Comedy, Musik, Kabarett, Literatur, Artistik etc. auf.


Die Künstler werden nicht nur nacheinander ihre besten Nummern spielen, sondern auch, und das ist das Besondere, miteinander auf der Bühne stehen.


Thommi Baake sorgt dafür, dass eine familiäre Atmosphäre entsteht, wie er es schon in seiner seit über acht Jahren andauernden, monatlichen Show „Thommi Baakes Schmalfilmabend" umgesetzt hat.


Die Zuschauer sollen sich Zuhause fühlen.
Sie werden durch wiederkehrende Rubriken auf das „nächste Mal" eingestimmt.
In Die Au Baake Show! entstehen durch das große Improvisationstalent Baakes und seiner lieben Kollegen in jedem Monat neue, spannende Dinge.

Die Rubriken

Auf das Foto klicken und ein paar Lieder anhören.
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Die Rettung des deutschen Volksliedes

 

Thommi singt mit den Zuschauern gemeinsam ein Volkslied.

(Der Liedtext ist im Das "Die Au Baake Show" Magazin abgedruckt).

 

Bisherige Lieder: "Horch was kommt von draußen rein", "Liebeskummer eines Dorfknechts",

"Oh Tannenbaum", "Hoch auf dem gelben Wagen", "Froh zu sein...", "Wenn alle Brünnleon fließen" und mehr.

Die Lesung mit allen Künstlern des Abends

 

Eine Kurzgeschichte von Thommi Baake.

Alle Künstler des Abends sitzen im Wohnzimmer und lesen.

 

 

 

 

Das „Quiz auf dem Schoß"

 

Fünf Fragen. 

 

Knackiges Tempo.

 

Spannung.

 

Fantastische Preise.

 

Was ich schon immer auf der Bühne ausprobieren wollte

und mich bisher nie getraut habe zu machen


 

Hier können sich die Künstler austoben: Singen, der noch nie gesungen hat, Gedichte vortragen, Vollplaybackblockflötensollo usw.

Kritik „Au Baake Show“

 

Kabarettist und Comedian Thommi Baake erfreut derzeit Hannover monatlich mit einem speziellen Mix. Zu seiner „Au Baake Show“ lädt er sich Künstler ins KIK (Kleinkunstbühne im Kräutergarten) ein, darunter z. B. Moderator Ingolf Lück, der zwar keine eigenen Nummern zum Besten gab, aber mit seiner lockeren Art überzeugte. Im Januar beglückte Roberto Capitoni, der mit Stand-up schon nach wenigen Minuten voll aufdrehte und italienische und deutsche Frauen durch den Kakao zog. Halbitaliener Capitoni entpuppte sich dabei als Ausnahmetalent, der sein Publikum sehr schnell im Griff hatte. Dramaturgisch hatte es der Hannoveraner Robert Wicke mit seiner ruhigeren Art etwas schwerer. Doch der grundsympathische Jongleur, Pantomime und Comedian spielte sich leise in die Herzen seines Publikums – wobei er vor allem weibliche Zuschauer gerne mit einbezog. Lauter ging’s bei Wolfgang Grieger und den Heinis zu, die Geschichten vom Dorfe zum Besten gaben. Zwischendurch wurde auf dem Sofa getalkt und Moderator Baake verband, mit bestechend pinkfarbenem Anzug, die einzelnen Auftritte zu einem Ganzen. Dass nicht alle Gags zündeten (wenn z. B. unerwartet schnell erraten wurde, welche der durchsichtigen Flüssigkeiten im Glas Wasser, welches Sprudel war), machte gar nichts. Die Show im schlichten Wohnzimmer entfaltet Sympathie in ihrer „Kleinheit“ und mit den manchmal beiläufigen Gags. Es muss eben nicht immer spektakulär sein. Provinz wird hier einmal ganz groß. Volkslieder wurden mitgesungen. Charmant.

 

 

Trottoir | Nr. 62 | 15.3.2009